Beständigkeit trotz Änderung

„Konfigurationsmanagement ist ein Managementprozess zur Herstellung und Erhaltung einer Übereinstimmung der Produktleistungen sowie der funktionalen und physischen Eigenschaften des Produktes mit den Anforderungen, dem Produktdesign und den operativen Informationen während des gesamten Produktlebenszyklus.“ (ANSI/EIA-649-B)

Jedes Produkt unterliegt im Laufe seines Lebenszyklus Änderungen, die auch Auswirkungen auf die Logistik haben können. Ein wirksames Konfigurationsmanagement in Entwicklung, Beschaffung und Nutzung ist daher von zentraler Bedeutung. Ziel des Konfigurationsmanagements ist es, den Grad der Erfüllung physischer und funktionaler Anforderungen an eine Konfigurationseinheit zu dokumentieren und damit umfassende Transparenz herzustellen. Konfigurationsmanagement geschieht innerhalb eines sogenannten Konfigurationsmanagement-Prozesses und bedarf der Organisation und Planung.

Das Konfigurationsmanagement gliedert sich in vier Teilprozesse:

  • Identifizierung
  • Dokumentation (Buchführung)
  • Überwachung
  • Auditierung

Konfigurationsmanagement ist heute Teil vieler weitreichenderer Management-Disziplinen z. B. des Produktdatenmanagements.

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